"Klima"-Paket ...
CO2-Bepreisung und Pendlerpauschale

Wenn das Klimapaket der Bunderegierung durchgesetzt wird, werden wegen der CO2-Bepreisung die Kraftstoffpreise ab 2021 um 3 Cent pro Liter steigen. Die höheren Kosten sollen durch eine Anhebung der Pendlerpauschale um 5 Cent ausgeglichen werden.
Der Ansatz klingt vernünftig, ist es aber nicht. Rechnen Sie nach!
Arbeitnehmer mit hohem Einkommen (Grenzsteuersatz) haben einen Vorteil. Da die Erhöhung der Pauschale erst ab dem 21. Kilometer gilt, sind die Arbeitnehmer, die im Nahbereich zur Arbeitstelle wohnen, besonders benachteiligt.
Ihre Angaben
Verbrauch
Liter/100km
Entfernung zum Arbeitsort
km
Grenzsteuersatz
%

Ihr Ergebnis
Mehrkosten Treibstoff pro Jahr

Steuerliche Entlastung

Jahresbilanz

Für die Berechnung sind 225 Arbeitstage fest eingestellt.


Grenzsteuersatz

Wenn Sie Ihren Grenzsteuersatz nicht kennen, können Sie sich an der nachfolgenden Liste orientieren. Das Jahreseinkommen ist das zu versteuernde Einkommen!

Jahres-
einkommen
Grenzsteuersatz
verh.ledig
6.000€--
12.000€-19%
24.000€18%28%
36.000€26%33%
48.000€28%38%
60.000€30%42%
72.000€32%42%
84.000€36%42%
96.000€38%42%
108.000€42%42%

Falls Sie den genauen Wert wissen wollen, gibt mein Einkommensteuerrechner Auskunft. Der Grenzsteuersatz steht unter "Detailergebnisse anzeigen".


Anmerkungen

Die Pendlerpauschale gehört zu den Werbungskosten. Der Werbungskostenpauschbetrag ist 1000 € ... diesen Betrag bekommt jeder als Steuervergünstigung angerechnet, auch wenn keine Werbungskosten anfallen. Wenn Sie also nur die Pendlerpauschale geltend machen, muss die Entfernung zur Arbeitstätte mindestens 13km sein um überhaupt berücksichtigt zu werden!

Den "kompensatorischen Bonus" von 5 Cent pro Kilometer bei der Pendlerpauschale erhalten nur Arbeitnehmer (Steuerzahler), deren Arbeitsweg mehr als 20 km beträgt. Den anderen greift der "Staat" direkt in die Tasche.

Die Entfernungspauschale (Pendlerpauschale) gilt auch für die Nutzer von Bahnen, Bussen oder Fahrrädern und sogar für Fußgänger!

Gruss an Robert Habeck, GRÜNE ;-)


Klimahysterie?

In einem offenen Brief haben sich 500 Wissenschaftler und Fachleute vor dem Hintergrund des UN-Klimagipfels in New York und dem Hype um das schwedische Mädchen Greta an den UNO Generalsekretär Guterres und an die Leiterin des UN-Klimasekretariates Cantellano in Bonn gewendet. In ihrer "Europäischen Klimaerklärung" wenden sie sich gegen die sinnlose Verschwendung von Billionen Dollar auf der Grundlage unwissenschaftlicher Annahmen und "unreifer" Klimamodelle ... mehr


Aktiver Umweltschutz ist eine gute Sache ... Klimahysterie ist nicht zielführend!

Die "friday-for future"- Bewegung wurde bereits im Mai 2015 initiert. Siehe Internetseite climastrike.net

Originaltext: At the Global Youth Summit in May 2015, we came up with the idea of a global school strike for climate action. We have seen our politicians not doing their homework for years. They promised to avoid dangerous climate change, but they never delivered. After a few meetings with participants from five continents it became clear that a global school strike would have transformative power by bringing thousands - or even millions - into an empowering global network while acting locally.

(Meine) Übersetzung: Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 kamen wir auf die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutzmaßnahmen. Wir haben gesehen, dass unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht mehr machen. Sie haben versprochen, den gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben nie geliefert. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, dass ein globaler Schulstreik eine transformative Kraft haben würde, indem er Tausende - oder sogar Millionen - zur Stärkung in ein globales Netzwerk einbringt, in dem sie gleichzeitig lokal agieren.

Diese Organisationen sind mit der Bewegung "verbunden" und haben erheblich an Einfluss gewonnen:
Plant-for-the-Planet Foundation (Vertretungsberechtigter Vorstand: Frithjof Finkbeiner)
Global Marshall Plan Foundation (Frithjof Finkbeiner)
Deutsche Gesellschaft Club of Rome (Vizepräsident: Frithjof Finkbeiner)
Das Spendenkonto von Fridays-for-Future wird von der Plant-for-the-Planet Foundation betreut ... ein Schelm wer Böses dabei denkt!

Ein interessanter Artikel zum Thema von Chaim Noll, deutsch-israelischer Journalist und Schriftsteller

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