Krankengeldrechner - Verletztengeld, Übergangsgeld

Berechnen Sie die Regelleistung bei Krankengeld, Verletztengeld und Übergangsgeld. Die Leistungen werden netto gezahlt, unterliegen aber dem Progressionsvorbehalt.

Tragen Sie Ihr monatliches Brutto- und Nettoeinkommen und eventuell die Summe der Einmalzahlungen ein und betätigen Sie die Taste "berechnen"! Die Ergebnisse werden bei jeder neuen Eingabe oder Änderung automatisch gelöscht!

Leistungsart: 
Regelmäßiges Bruttoeinkommen   €
Nettoeinkommen   €
Beitragspflichtige Einmalzahlung   €
Zusatzbeitrag Pflegeversicherung 
Kinder im Haushalt oder 
Lebenspartner nicht erwerbstätig 
 
 
 
Monatlicher Auszahlungsbetrag   € (netto)
Detailanzeige einblenden       ausblenden 


Rahmendaten

Bemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung:
Pflegeversicherung Arbeitnehmer:
Zusatz Pflegeversicherung:

Kinderlose Mitglieder der sozialen Pflegeversicherung müssen einen um 0,25 Prozentpunkte höheren Beitragssatz zahlen, wenn sie nach 1940 geboren und über 23 Jahre alt sind.


Krankengeld

Krankengeld ist eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung bei Arbeitsunfähigkeit. Wenn die Entgeltfortzahlung eingestellt wird (meistens nach 6 Wochen), bekommen Sie Krankengeld.
Die Anspruchshöhe auf Krankengeld bestimmt sich nach § 47 SGB V.

Das Krankengeld ist grundsätzlich beitragspflichtig zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Die Beiträge werden direkt von der Krankenkasse einbehalten und an die entsprechenden Versicherungsträger abgeführt. In der Krankenversicherung besteht während des Bezuges von Krankengeld Beitragsfreiheit.


Verletztengeld

Verletztengeld bekommen Sie, wenn Sie durch einen Arbeitsunfall arbeitsunfähig geworden sind. Es ist faktisch das Krankengeld der gesetzlichen Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaften). Es errechnet sich auf die gleiche Weise wie das Krankengeld. Die Anspruchshöhe bestimmt sich aber nach § 47 SGB VII.

Der Bezieher von Verletztengeld muß den Kinderlosenzuschlag zur Pflegeversicherung selbst tragen.


Übergangsgeld

Übergangsgeld ist eine Entgeltersatzleistung des Rentenversicherungsträgers für behinderte Menschen, die an einer beruflichen Bildungsmaßnahme teilnehmen. Die Anspruchshöhe bestimmt sich nach § 46 SGB IX.

Wenn Sie mindestens ein Kind im Sinne des §32 des Einkommensteuergesetzes haben oder Ihr Lebenspartner keiner Erwerbstätigkeit nachgeht und Sie pflegt oder selbst ein Pflegefall ist, erhalten Sie 75% vom Regelentgelt. Im anderen Fall beträgt das Übergangsgeld 68%. Den Kinderlosenzuschlag zur Pflegeversicherung muß der Versicherte selbst tragen.

 Onlinerechner für private Finanzen © Dipl.-Ing. Norbert Heydorn  Impressum  Datenschutzhinweis