Pflegegeldrechner - Sachleistung, Geldleistung

Ein Anspruch auf Pflegegeld entsteht, wenn ein Pflegebedürftiger in häuslicher Umgebung von seinen Angehörigen oder anderen Personen, die der Bedürftige selbst bestimmen kann, gepflegt wird. Die Höhe des Betrags richtet sich nach den Pflegestufen. Das Geld erhält der Pflegebedürftige, der nach seinem Ermessen das Geld an den Pflegenden als Anerkennung seiner Leistung weitergeben kann.

Nach Auswahl der Pflegestufe werden die möglichen Leistungsbeträge automatisch angezeigt. Tragen Sie den Betrag, den Ihr Pflegedienst direkt mit der Kasse abrechnet, in das entsprechende Feld ein und betätigen Sie die Taste "berechnen"! Die Ergebnisse werden bei jeder neuen Eingabe oder Änderung automatisch gelöscht!

Auswahl der Pflegestufe 
Zusätzliche Betreuungsleistung 
Eingeschränkte Alltagskompetenz (Demenz) 
 
Pflegegeldanspruch 
Sachleistungsanspruch 
Zusätzliche Betreuungsleistung 
 
Rechnungsbetrag Pflegedienst   €
 
 
 
Sachleistungsverbrauch   %
   €

Weitere Leistungen in der

Leistungen bei vollstationärer Pflege (z.B. Pflegeheim):
Teilstationäre Leistungen der Tages-/Nachtpflege:
Pflegehilfsmittel:
Ersatzpflege bei Verhinderung der Pflegeperson:


Pflegegeld ab 2017
Anstelle der drei Pflegestufen gibt es ab 2017 fünf Pflegegrade! Es wird dann nur der Grad der Selbständigkeit in sogenannten Modulen, Mobilität bis Alltagsgestaltung, beurteilt. In der Übergangsphase wird niemand schlechter gestellt, die bestenenden Pflegestufen werden in Pflegegrade umgewandelt.
Zur Vorabversion des Pflegegeldrechners 2017 mit Leistungsbeschreibung.


Hinweise und Leistungsbeschreibung 2016

Wenn Sie häusliche Pflege durch Angehörige und die Inanspruchnahme von professioneller (kostenpflichtiger) Hilfe kombinieren, reduziert sich das Pflegegeld prozentual. Beispiel: Sie nutzen bei Pflegestufe II eine Dienstleistung, die mit 440 € in Rechnung gestellt wird. Das sind 38,5% von der möglichen maximalen Sachleistung (1144 €). Die mögliche Geldleistung von 458 € wird um 38,5% gekürzt und Sie erhalten nur 282 € Pflegegeld!

Auch wenn die Pflege selbst organisiert ist, muss turnusmäßig eine Fachkraft zur Beurteilung hinzugezogen werden. Die Fachkraft berät den pflegenden Familienangehörigen und gibt auch praktische Tips und Hinweise. Für den zeitlichen Ablauf gibt es gesetzliche Vorgaben. In der Pflegestufe I und II soll die Beratung einmal im Kalenderhalbjahr erfolgen und in der Pflegestufe III einmal pro Quartal.

In Härtefällen, die das übliche Maß der Pflegestufe III weit übersteigen, besteht ein Anspruch auf eine erhöhte Sachleistung!

Glossar einblenden   (Leistungsbeschreibung des Bundesministeriums für Gesundheit)


Private Vorsorge?

Um optimal abgesichert zu sein, sollten Sie sich nicht nur auf die gesetzliche Pflegeversicherung verlassen sondern für den Pflegefall auch privat vorsorgen. Ein Platz im Pflegeheim ist oftmals so teuer, dass die staatlichen Mittel nur einen Bruchteil abdecken. Den Differenzbetrag müssen Sie oder Ihre Angehörigen zahlen!

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