Übergangsgeld, Leistung

Berechnen Sie mit dem Übergangsgeldrechner ihre Entgeltersatzleistung der gesetzlichen Rentenversicherung bei medizinischer Rehabilitation. Die Leistungen werden netto gezahlt, unterliegen aber dem Progressionsvorbehalt. Tragen Sie Ihr monatliches Brutto- und Nettoeinkommen und eventuell die Summe der Einmalzahlungen in den Rechner ein und betätigen Sie die Taste "berechnen".
Ihre Angaben
Regelmäßiges Bruttoeinkommen 
Nettoeinkommen 
Beitragspflichtige Einmalzahlung 
Zusatzbeitrag Pflegeversicherung
Kinder im Haushalt und / oder Lebenspartner nicht erwerbstätig


Ihr Ergebnis
Monatlicher Auszahlungsbetrag 


Rahmendaten

Bemessungsgrenze Rentenversicherung:
Bemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung:
Zusatz Pflegeversicherung:

Kinderlose Mitglieder der sozialen Pflegeversicherung müssen einen um 0,25 Prozentpunkte höheren Beitragssatz zahlen, wenn sie nach 1940 geboren und über 23 Jahre alt sind.

Übergangsgeld ist eine Entgeltersatzleistung des Rentenversicherungsträgers für behinderte Menschen, die an einer beruflichen Bildungsmaßnahme teilnehmen. Die Anspruchshöhe bestimmt sich nach § 46 SGB IX.
  • Regelentgelt ist 80% des letzten Bruttoeinkommens
  • Begrenzt auf die Höhe des Nettoeinkommens
  • 75% (68%) vom Regelentgelt als Übergangsgeld

Wenn Sie mindestens ein Kind im Sinne des §32 des Einkommensteuergesetzes haben oder Ihr Lebenspartner keiner Erwerbstätigkeit nachgeht und Sie pflegt oder selbst ein Pflegefall ist, erhalten Sie 75% vom Regelentgelt. Im anderen Fall beträgt das Übergangsgeld 68%. Den Kinderlosenzuschlag zur Pflegeversicherung muss der Versicherte selbst tragen.


Übergangsgeld Beamte (Auszug Wikipedia)

Übergangsgeld ist eine Leistung an Beamte mit Dienstbezügen, die nicht auf eigenen Antrag entlassen werden, beispielsweise nach Ende eines Dienstverhältnisses auf Zeit. Der Beamte erhält als Übergangsgeld nach vollendeter einjähriger Beschäftigungszeit das Einfache und bei längerer Beschäftigungszeit für jedes weitere volle Jahr ihrer Dauer die Hälfte, insgesamt höchstens das Sechsfache der Dienstbezüge des letzten Monats. Erwerbs- und Erwerbsersatzeinkommen werden angerechnet, es wird keine Beihilfe gezahlt, und das Übergangsgeld wird versteuert. Maßgebend bei der Anrechnung sind die Bruttobezüge aus nichtselbständiger Arbeit, verringert um die Werbungskosten im Sinne des Einkommensteuergesetzes, sowie die Gewinne aus selbständiger Arbeit, Gewerbebetrieb, Land- und Forstwirtschaft. Das Übergangsgeld wird nicht durch Einkünfte aus Kapitalvermögen, Vermietung oder Verpachtung vermindert.
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